Über mich

Ich bin 1967 in München geboren und auch aufgewachsen. Nach dem Abitur 1987 am Gymnasium in Grafing habe ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank AG (heute HypoVereinsbank) gemacht und diese ein paar Jahre später mit einem Abendstudium ergänzt. Ich bin bis heute in dieser Branche tätig - habe aber 2005 der Großbank auf Wiedersehen gesagt und war bis Ende 2020 bei einem inhabergeführten Finanzdienstleister in München tätig. Seit dem 1. Januar 2021 ist meine neue berufliche Heimat die BV & P Vermögen AG. Von 2005 bis März 2020 lebte ich mit meiner Familie in Mammendorf - dann sind wir nach Günzlhofen gezogen, wo wir allerdings nach nur wenigen Monaten wieder ausziehen mussten. Nun haben wir in Jesenwang unsere Heimat gefunden. Ich bin seit 2006 glücklich verheiratet und Vater von 2 Kindern.

Mit dem Fotografieren habe ich im Alter von 7 oder 8 Jahren angefangen - zunächst mit einer alten Kamera von meiner Mutter und damals noch analog in schwarz/weiß. Es hat mich schon früh begeistert, Augenblicke festzuhalten und Dinge sichtbar zu machen, die einem im Vorbeigehen nicht so ohne weiteres auffallen würden. Hierzu streune ich auch heute noch am liebsten mit meiner Kamera in der Natur umher - immer auf der Suche nach interessanten Motiven und neuen Ideen. Das ist und war für mich auch immer ein guter Ausgleich zum beruflichen Alltag.

Die enorme technische Entwicklung der Kameratechnik in den letzten Jahren macht es heute möglich, Bilder zu machen, die früher so nicht einmal denkbar gewesen wären. Die Sensoren der Kameras liefern einen Detailreichtum und besitzen dabei eine Empfindlichkeit, die wirklich unglaublich ist und mich immer wieder aufs Neue fasziniert.

Seit dem Jahr 2013 bin ich Mitglied der Fotogruppe Mammendorf und begleite seitdem eine Vielzahl von Veranstaltungen in und um die Gemeinde Mammendorf.

In diesen Jahren begann ich auch mit der Hochzeitsfotografie. Eine spannende Aufgabe mit hohem Spaßfaktor, die gleichzeitig aber auch sehr verantwortungsvoll und körperlich anstrenged ist. Der dafür zu treibende Aufwand ist extrem hoch, "nebenbei" ist das auf Dauer nicht zu machen, zumindest nicht mit meinem Qualitätsanspruch. Deshalb habe ich das nach einigen wirklich sehr schönen Hochzeiten wieder aufgegeben. Es passt derzeit nicht in mein Leben - Kinder, Familie und Job und Hochzeiten fotografieren - das geht einfach nicht zusammen.

Seit Februar 2018 bin ich einer von drei Vorständen der Helmut und Gertraud Stampfl Stiftung. Dies ist ein sehr spannendes Projekt - eine tolle Sache, etwas aufzubauen, was für immer Bestand haben wird. Und womit für immer und ewig Gutes getan werden kann. Ein herzliches Dankeschön an die Familie Stampfl für jahrelanges und grenzenloses Vertrauen in meine Person und in meine Arbeit!